Achtsam im Heilbronner Land – verbinden was zusammengehört

Das Projekt verlief von Anfang 2013 bis Ende 2015.

Menschen mit Handicap leben in Deutschland häufig in Sonder-Welten.
Menschen mit Handicap werden oft ausgegrenzt und benachteiligt.
Mit Inklusion soll sich das ändern.
Inklusion heißt einbeziehen. Wenn es Inklusion gibt, dann gehören alle dazu.
Menschen mit Handicap müssen dann nicht mehr in Sonder-Welten leben.
Alle Menschen leben dann miteinander mittendrin. Dies ist eine Herausforderung für alle Menschen.
Alle müssen sich gemeinsam für Inklusion einsetzen.

Diese Aufgabe von Aktion Mensch ist ein Projekt, es heißt: Achtsam im Heilbronner Land.
Achtsam heißt, dass die Menschen sich einander zuwenden und miteinander aktiv werden.

Die Offenen Hilfen arbeiten deshalb dafür, dass mehr Inklusion entsteht.
Von der Aktion Mensch bekommen sie dafür drei Jahre lang Geld.
Mit dem Geld wird ausprobiert wie Inklusion gut geht.
Die Offenen Hilfen wollen dazu lernen wie es gut geht.
Sie probieren auch, dass die Menschen im Heilbronner Land lernen, wie man achtsam miteinander leben kann.
Es soll noch mehr Begegnungen zwischen den Menschen geben.
Dann können die Menschen voneinander lernen und Inklusion wird möglich.

Die Offenen Hilfen sagen, dass Inklusion sehr wichtig ist.
Menschen mit Handicap sollen zum Beispiel in Vereinen mitmachen können.
Sie sollen wohnen können wo sie wollen und wie sie wollen.
Die Offenen Hilfen haben ihre Meinung zur Aufgabe Inklusion aufgeschrieben.
In den Offenen Hilfen gibt es eine feste Gruppe aus Menschen mit Handicap und Angehörigen.
Die Gruppe heißt Projekt-Beirat und trifft sich regelmäßig.
Der Projekt-Beirat berät das Projekt.
Der Projekt-Beirat hat die Meinung der Offenen Hilfen gelesen, darüber geredet und findet sie gut.
Sie können die Meinung zu Inklusion hier lesen.

Das Projekt verbindet Menschen.
Das Ziel ist es deshalb ein großes Netz-Werk aus vielen Menschen und Organisationen zu entwickeln.
Das Netz-Werk zeigt wer alles bei der Inklusion im Heilbronner Land mitmacht.
Alle die mitmachen heißen: Netzwerk-Partner. Hier finden Sie alle Partner.
Deshalb gibt es im Gesamt-Programm jetzt noch mehr neue Reisen und Freizeitmöglichkeiten.

Es gibt drei Partner, die auch einen Vertrag unterschrieben haben. In dem Vertrag steht, dass sie die Pflicht haben, bei dem Projekt mitzuhelfen.
Diese drei Partner sind Vertrags-Partner:

Alles was im Projekt passiert wird von Mitarbeiterinnen von den Offenen Hilfen bewertet und geplant.
Die Mitarbeiter treffen regelmäßig in einem Team, es heißt: Projekt-Team.

Das Projekt-Team trifft sich regelmäßig mit den Vertrags-Partnern und dem Projekt-Beirat.
Diese Gruppe heißt: Begleit-Kreis
Der Begleit-Kreis sagt bei den wichtigsten Entwicklungen im Projekt seine Meinung.

Sie konnten dem Projekt an diesen Stellen im Heilbronner Land begegnen:

  • In der CareWoche – das Magazin für Inklusion. Die CareWoche informiert Sie regelmäßig über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Begegnung. Das Magazin gibt es auch zum Anhören in einfacher Sprache.
  • Bei verschiedenen Veranstaltungen und Gesprächen rund um Inklusion: Am Ende sollen Alle besser Bescheid wissen. Menschen sollen sich begegnen und kennen lernen. Hier finden Sie die Bilder und Berichte von den Veranstaltungen.
  • Bei der Ausstellung: Wunschbilder-Heilbronn. Mehr Informationen gibt es hier und hier
  • Einmal im Monat beim Fröhlichen Wartberg oder beim Potluck Dinner im Mehrgenerationenhaus Heilbronn. Hier finden Sie die Termine.
  • In Ihrer Organisation, zum Beispiel in Ihrem Verein. Wir möchten, dass Menschen mit Handicap dort mitmachen können. Ihre Organisation kann Netzwerkpartner werden. So sieht unsere Unterstützung für Sie aus: Inklusions-Begleiter
  • Auf unserer Homepage: Hier sind Veröffentlichungen vom Projekt.
  • In der Presse: Das Alles schreibt die Presse über das Projekt.